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Wann Kanban eigentlich Wasserfall ist: Vom vermeintlichen Anspruch an uns selbst

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Nehmen wir ein x-beliebiges Projekt in der Softwareentwicklung. Das Team arbeitet mit Scrum, alles läuft. Soweit so schön. Nun möchte der Product Owner im laufenden Projekt auf Kanban wechseln. Warum genau und wann Kanban kein Kanban mehr ist, lest ihr im folgenden Blogartikel.   Das Projekt läuft gut. Das Team sprintet sich durch das Backlog.

Leanovate Best Practices: Warum Lean Coffee mehr ist, als nur Kaffeetrinken

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Wir lernen aus unseren Erfahrungen. Und wollen sie nun mit euch teilen. Daher führen wir hiermit im Blog eine Fortsetzungsreihe ein. Die „Leanovate Best Practices“. Heute: Warum Lean Coffee mehr ist, als nur Kaffeetrinken Wer das Format nicht kennt, mag sich vielleicht über die vermeintliche Kaffeepause in der Agenda wundern. Aber wer Lean Coffee einmal

Die Mär vom Kundennutzen

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Warum Produktmanager über Ethik sprechen sollten Das Thema ist nicht neu: viele digitale Produkte schaffen nicht nur Gutes, sondern liefern auch Funktionen, die Usern mehr schaden als nutzen. Die meisten von uns, die im Produktmanagement oder dessen Umfeld arbeiten, kennen das bestimmt: da wird mal kaum sichtbar ein Häkchen gesetzt, ein Text in hellem Grau

Was Agilität mit mir macht

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„Du hast dich verändert“, höre ich von Freunden neuerdings. Gut, ich habe den Job gewechselt und – was die größte Veränderung ist – ich werde jetzt agil. Doch hat das Auswirkungen auf den Alltag? Ein Erfahrungsbericht der ersten agilen Wochen.   Es ist noch keine zwei Monate her, als ich in meiner ersten Scrum-Schulung sitze

Keep calm and party on oder: Pfuschen lohnt sich nicht! Eine Kulturfrage.

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Agiles Arbeiten wirkte in vielen Unternehmen als Wunderwaffe gegen schlechte Qualität, illusorische Deadlines und vom Wasserfall geschundene Teams. Erfährt die Businessseite nun von agilen Teams eine Abfuhr, erscheint Qualität plötzlich in einem anderen Licht. Wir lassen mal beide Seiten gegeneinander antreten: Zu Beginn der agilen Bewegung mussten agile Coaches vielen Teams in monatelanger Arbeit erst

Understanding a system with Event Storming

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Today at leanovate we developers had our third session of „Continuous Learning“ – our day-long commitment to learning. One of our goals was to understand the system we are trying to build with a workshop format called „Event Storming“. So what is Event Storming? It is a group learning session to explore a domain of

How and why to introduce a feedback culture into a diverse team

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Teamwork in Software Development is essential. Most likely this is the reason there are so many development teams around. All of them deliver. Some better, some worse. I do want to get into one aspect of a good collaborating team. I was fortunate enough to spend my time with a Berlin located international team operating

Scrum Alliance: ab jetzt auch auf Deutsch

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Die Scrum Alliance feiert die Gründung ihres ersten regionalen Chapters: des deutschsprachigen für die DACH-Region. Was heißt das? Vereinsmeierei oder stärkt das Chapter die Scrum-Community hierzulande? Leanovate war bei den ersten Treffen dabei, hat zugehört und mitgemacht. Die Scrum-Alliance ist für viele eine Organisation, die Zertifikate ausstellt und ab und an scrumbezogene Mails verschickt. Manche,

Kanban beim Einkaufen: Der Drogeriemarkt bleibt im Fluß

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Neulich wieder im Drogerie-Markt, man kennt das: Genau in dem Moment, in dem man mit seinen Siebensachen in den Gang zur Kasse einbiegt, füllt sich die Kasse. Statt ein, zwei Leuten stehen da plötzlich 6 oder 7. Das dauert länger, denkt man sich, doch die Kassiererin ist aufmerksam und klingelt sofort nach ihrer Kollegin. Die

Agil im System: Was agile Methoden mit systemischer Beratung zu tun haben

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Je mehr die agilen Methoden über den Tellerrand der Softwareentwicklung hinaus schwappen und sich in der Welt verbreiten, umso häufiger wird der Begriff „systemisch“ ins Spiel gebracht. Auch bei leanovate hält der systemische Ansatz Einzug, indem wir uns mit diesem bewusster befassen. Agile Methoden sind Vorgehensweisen für komplexe Systeme und folgen demnach der systemischen Weltsicht.

Das WIP-Limit: Weniger schafft mehr.

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‚Limit your WIP’ heißt es im Kanban. WIP steht für Work In Progress und die Aufforderung sagt im Wesentlichen: Nicht zu viel auf einmal anfangen! Das klingt ganz simpel, ist aber schwerer und gleichzeitig folgenreicher als man denkt – nicht umsonst ist es eines der wichtigsten Werkzeuge im evolutionären Change-Management des Lean Kanban. Die Idee

If you trust me, say „Hello“!

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Let me tell you a little story: I used to work as a product owner for an eCommerce company. There, product management and marketing got together every couple of weeks to plan the marketing campaigns. All POs, including me – the newbie – presented their plans for the coming sprints and discussed marketing ideas. Usually, when

Beware of your comfort zone, #2: Fünf Tipps, um die Komfortzone aufzubrechen

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Vor einiger Zeit haben wir uns damit beschäftigt, mit welchen Tricks wir, bewusst oder unbewusst, unsere Komfortzone schützen: Selektieren, zementieren, kopieren und ausweichen. (Zum Artikel.) Ein Stück weit sind das hilfreiche Strategien, mit denen wir uns das Leben vereinfachen. Wer es sich aber zu sehr einrichtet in seiner Komfortzone, zieht damit auch die Mauer nach

The Layer Cake of Trust

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At Leanovate, we are a group of curious and dedicated product people – product owners, product thinkers, product users … One afternoon in a fresh-air break, we once again launched into a discussing of “product”. More specifically: „What makes it so hard to be an excellent product person?“ We all know the tools, but still…

Der Full Stack Developer – ein Begriff und was dahinter steckt

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Keine Frage: „Full Stack“ ist im Trend. Als Anbieter von Beratung und operativer Unterstützung im Berliner eBusiness merken wir das sehr direkt: Firmen wollen nicht einfach Entwickler, sie wollen Full Stack Developer! Aber was bedeutet das? Und wie kann man diesen Trend bewerten? Wir versuchen hier eine Zusammenfassung.   Zunächst wären da die harten Fakten:

Estimations #2: Wieso schätzen wir überhaupt?

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Im ersten Teil des Artikels haben wir uns mit der viel diskutierten Frage auseinander gesetzt, ob beim Estimation der Aufwand oder die Komplexität beurteilt werden sollte. Tatsache ist: Den Aufwand zu schätzen (also die voraussichtliche Dauer der Arbeit) erscheint einfacher, ist vertrauter. Doch es hat viele negative Nebenwirkungen, von der geringeren Flexibilität in der Priorisierung

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