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Clean Code – Wozu eigentlich? Dritter Tech-Talk bei Leanovate

Bei unserem dritten Tech-Talk hat Lorenz uns veranschaulicht, warum Clean Code in den meisten Fällen eine Investition ist, die sich als handfester Marktvorteil bezahlt macht.

Clean Code sorgt für die Evolvierbarkeit von Code, wodurch der Preis für die kontinuierliche Anpassung der Software über ihre Produktlebensdauer kaum ansteigt. Je routinierter Clean-Code praktiziert wird, desto kürzer ist die Zeitspanne, in der der DummGelaufen-Zeitpunkt erreicht ist, an dem man seine Fehler erkennt. Dies ist der Zeitpunkt, ab dem es wirtschaftlicher ist mit Clean-Code-Praktiken zu entwickeln. Eben dumm gelaufen, wenn das Produkt über diesen Punkt hinaus im Einsatz oder wider Erwarten doch kein „One shot only“ ist.

Also besser doch Clean Code praktizieren und so routiniert einsetzen, dass man ohne großen Mehraufwand jedes noch so kleine Projekt sauber angehen kann.

„Inspirierender Vortrag“ ist ein großes Lob, das, unter anderen, zurück gespielt wurde. Vielen Dank dafür!

Die Slides sind bei slideshare.net online verfügbar.

2 Antworten

  1. […] weniger als im Sommer, aber gerne bei den Get Togethers von Leanovate, ebenso wie Fachvorträge wie Clean Code – Wozu eigentlich? , immer wieder im Product Owner Dojo und auf den Berliner […]

  2. […] weniger als im Sommer, aber gerne bei den Get Togethers von Leanovate, ebenso wie Fachvorträge wie Clean Code – Wozu eigentlich? , immer wieder im Product Ower Dojo und auf den Berliner […]

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