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Start finishing ist gar nicht so einfach. Ein Erfahrungsbericht der Kanbanisierung kreativer Arbeit.

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„Ich arbeite kreativ – das kann man nicht mit so einem Board durchorganisieren!“ Ist das ein valides Argument gegen die Einführung von Kanban für Agenturen, Marketingteams oder (selbstständige) Journalisten? Mein ganz „personal Kanban“ für das Marketing von Leanovate zeigt das Gegenteil. Auch wenn man sich daran gewöhnen muss. Aber man lernt! Sehr viel sogar! Zum

Der agile Entwickler und die DSGVO: Alles nicht mein Bier?

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Betrifft die DSGVO nur Marketingexperten, Webseiteninhaber und Rechtsanwälte? Haben wir Entwickler jetzt Zeit, die Füße hochzulegen? Leider nein. Warum? Lest ihr hier.

Irgendwas mit Rollen – Agilität in der Innenarchitektur und Büroausstattung

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Wenn wir zu einer agilen Transition beim Kunden gerufen werden, finden wir nicht selten Mauern vor. Diese Mauern bestehen natürlich meist in den Köpfen der Mitarbeiter – nicht selten spiegeln sie sich aber auch in den Räumlichkeiten der Kunden wieder. Wer im Einzelbüro arbeitet, braucht sich über mangelnde Transparenz nicht beschweren.

Der Cola-Fehler: Auch wir lernen beim Girls’Day dazu.

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„Nicht alle sind krass genug für Saft und Wasser.“ Wertvolles Learning. Und Teil von viel wertvollem Feedback, bekommen von zehn- bis dreizehnjährigen Mädchen vergangenen Donnerstag. Leanovate hat am 26.04.2018 eines von mehr als 17.000 Angeboten zum diesjährigen Girls’Day auf die Beine gestellt. Unter dem Titel „Ein Softwareentwickler muss kein Nerd sein“ wollten wir den Mädels mal

Die Kunst der Entscheidung: Aber wie?

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It’s just a decision. Just a decision? Meetingformate für Entscheidungen gibt es ja einige, für viele wirkt ein einfaches Lean Coffee (hier lest ihr, wie das funktioniert) oft Wunder. Doch was kommt dann? Wir haben diskutiert, Lösungsmöglichkeiten erörtert und müssen nun nur noch in der Gruppe entscheiden. NUR entscheiden? Häufig herrschen hier völlig unterschiedliche Auffassungen

Fußball, Agilität und die Süddeutsche Zeitung

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Die Süddeutsche Zeitung hat über Agilität geschrieben. Ein ärgerlicher Artikel von miserabler Qualität, so viel vorweg. Und weil Feedback elementarer Teil agiler Kultur ist, gibt es hier eine Runde Feedback zu diesem Artikel. Genauer gesagt hat ein Autor der Süddeutschen über Erkenntnisse eines langangelegten und umfänglich geförderten Forschungsprojekts geschrieben, in dem u.a. Münchner Forscher die

Kanban für Scrum-Teams: Wilder Mix der Methoden oder evolutionäres Best-of?

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Ein neues Angebot auf dem umkämpften Zertifizierungsmarkt sorgt aktuell für eine Kontroverse in der agilen Szene: die Organisation scrum.org um Ken Schwaber bietet neuerdings einen „Scrum mit Kanban (PSK)“ – Kurs an. Das theoretische Fundament ist im „Kanban-Guide for Scrum-Teams“ beschrieben. Die Kontroverse Doch woher kommt die Kontroverse? Neutral betrachtet sind beide Methoden eine Sammlung

Wir haben das mal durchgespielt.

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Gut gespielt ist nicht nur halb gewonnen: Die Faszination von Lego® als Methode des agilen Arbeitens   Die Geräuschkulisse ist groß. Es scheppert wie in einer großen KiTa, wenn einer der Jungs wieder die Kiste mit dem Lego® umgeworfen hat. Doch es wird nicht geschimpft, denn wir befinden uns bei Leanovate im Büro (ja, Büro!)

Muddling through: Organisationen als Mülleimer

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Ein ungewöhnlicher, lohnenswerter Denkanstoß   Autor: Florian Bischof   Die wichtigste Frage zuerst: Was haben Organisationen denn bitte mit Mülleimern zu tun? Der Gedanke klingt lustig, radikal oder auch total „trashig“, aber er bietet viele Chancen: Cohen/ March/ Olsen stellten 1972 eine Theorie für die Entscheidungsfindung in Organisationen auf, die diese als „Garbage Cans“ bzw.

Agile Budgetierung

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Wer in einem agilen Arbeitsumfeld nach einem Festpreis gefragt wird, müsste eigentlich sofort den Kopf schütteln. Doch diese Tautologie ist dennoch häufiger Alltag in der Akquise und Abrechnung agiler Projekte. Aber wie überzeugen wir unser Gegenüber davon, dass es auch anders geht? Und welche Möglichkeiten gibt es? Die IT hat die Dynamik und Schnelligkeit ihres

The fast and the furious? Über Vorurteile gegen die Agilität.

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„Das hat alles nichts mit mir zu tun“, höre ich eine ehemalige Kollegin sagen, als das Gespräch auf’s agile Arbeiten kommt. Sie arbeitet im Engineeringbereich, muss man wissen. Als ich bei ihr nachhake, ob sie denn nicht auch von der Digitalisierung betroffen sei, antwortet sie hingegen mit einem „Aber klar doch, natürlich!“.   Unser Beispiel

Widerstand im Change-Prozess – Problem oder Lösung?

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Wann immer es um Veränderung geht, ist Widerstand. Viele betrachten Widerstand als etwas Schlechtes. Etwas, was es zu umgehen, zu überwinden oder „auszumerzen“ gilt. Die Leute sollen bitte einfach gleich und sofort machen, was man ihnen sagt, ohne rumzumurren. Es könnte alles so leicht sein, wenn da nicht die Mitarbeiter wären, die die neuen Prozesse

Sind Neujahrsvorsätze eigentlich agil?

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Wir feiern einen geschafften Sprint, wertschätzen unser Daily und bereiten akribisch die nächste Retro vor. Doch so agil wir im Beruf auch sind – gilt das auch für unsere privaten Vorhaben? Sind unsere Neujahrsvorsätze, mit denen wir uns Jahr um Jahr verbessern wollen, eigentlich agil? Weniger Süßigkeiten. Mehr Sport. Und endlich mit dem Rauchen aufhören? Zu

Die Weihnachtsgeschichte: Wenn Maria und Josef agil gewesen wären

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So eine Geburt im Stall ist doch kein so guter Outcome, oder? Setzen wir doch mal unsere agile Brille auf und schauen uns diese uns vermeintlich sehr bekannte Geschichte genauer an: Würden wir uns heute die Weihnachtsgeschichte anders erzählen, wenn Maria und Josef die Agilität gekannt hätten?   Spielen wir das doch mal so als

Leanovate Best Practices: Delegation Poker

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„Du hättest mich doch vorher fragen müssen!“ – „Ich dachte, ich kann das allein entscheiden?!“ Empowerment heißt im deutschen „ermächtigen“. Doch jemandem wirklich die Power zu übertragen, einen Task zu erledigen, führt viel zu häufig von „ich mache das“ zu „du machst das“. Doch Empowerment, also die Übertragung von Verantwortung, ist nicht schwarz oder weiß, nicht

Change happens. Aber wie?

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Grundlagen des Wandels Es gibt verschiedene Vorstellungen darüber, wie Veränderung in Unternehmen abläuft. Die, die ich bisher am hilfreichsten fnde, kommt aus der Synergetik. Die Synergetik ist eine Systemwissenschaft. Es geht darum, wie sich ein größeres Ganzes, was aus mehreren Komponenten zusammengesetzt ist, verhält. Wir schauen also nicht (nur) auf das Verhalten einzelner Komponenten, sondern auf

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