Kanban beim Einkaufen: Der Drogeriemarkt bleibt im Fluß

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Neulich wieder im Drogerie-Markt, man kennt das: Genau in dem Moment, in dem man mit seinen Siebensachen in den Gang zur Kasse einbiegt, füllt sich die Kasse. Statt ein, zwei Leuten stehen da plötzlich 6 oder 7. Das dauert länger, denkt man sich, doch die Kassiererin ist aufmerksam und klingelt sofort nach ihrer Kollegin. Die

Agil im System: Was agile Methoden mit systemischer Beratung zu tun haben

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Je mehr die agilen Methoden über den Tellerrand der Softwareentwicklung hinaus schwappen und sich in der Welt verbreiten, umso häufiger wird der Begriff „systemisch“ ins Spiel gebracht. Auch bei leanovate hält der systemische Ansatz Einzug, indem wir uns mit diesem bewusster befassen. Agile Methoden sind Vorgehensweisen für komplexe Systeme und folgen demnach der systemischen Weltsicht.

Das WIP-Limit: Weniger schafft mehr.

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‚Limit your WIP’ heißt es im Kanban. WIP steht für Work In Progress und die Aufforderung sagt im Wesentlichen: Nicht zu viel auf einmal anfangen! Das klingt ganz simpel, ist aber schwerer und gleichzeitig folgenreicher als man denkt – nicht umsonst ist es eines der wichtigsten Werkzeuge im evolutionären Change-Management des Lean Kanban. Die Idee

Beware of your comfort zone, #2: Fünf Tipps, um die Komfortzone aufzubrechen

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Vor einiger Zeit haben wir uns damit beschäftigt, mit welchen Tricks wir, bewusst oder unbewusst, unsere Komfortzone schützen: Selektieren, zementieren, kopieren und ausweichen. (Zum Artikel.) Ein Stück weit sind das hilfreiche Strategien, mit denen wir uns das Leben vereinfachen. Wer es sich aber zu sehr einrichtet in seiner Komfortzone, zieht damit auch die Mauer nach

Der Full Stack Developer – ein Begriff und was dahinter steckt

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Keine Frage: „Full Stack“ ist im Trend. Als Anbieter von Beratung und operativer Unterstützung im Berliner eBusiness merken wir das sehr direkt: Firmen wollen nicht einfach Entwickler, sie wollen Full Stack Developer! Aber was bedeutet das? Und wie kann man diesen Trend bewerten? Wir versuchen hier eine Zusammenfassung.   Zunächst wären da die harten Fakten:

Estimations #2: Wieso schätzen wir überhaupt?

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Im ersten Teil des Artikels haben wir uns mit der viel diskutierten Frage auseinander gesetzt, ob beim Estimation der Aufwand oder die Komplexität beurteilt werden sollte. Tatsache ist: Den Aufwand zu schätzen (also die voraussichtliche Dauer der Arbeit) erscheint einfacher, ist vertrauter. Doch es hat viele negative Nebenwirkungen, von der geringeren Flexibilität in der Priorisierung

Austausch, Lernen und ganz viel Spaß: Die 20×20 Agile Night 2016

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Ein Vortrag mit einem Slidedeck von 20 Folien, die je nach 20 Sekunden automatisch weiter springen. Auskenner nennen das: Pecha Kucha, und wenn es abends stattfindet: „Pecha Kucha Night“. Diese Nächte sind mittlerweile so populär, dass der Begriff geschützt ist. Darum hieß es also am 24. Mai 2016: Willkommen zur 20×20 Agile Night!

Estimations #1: Was schätzen wir da eigentlich?

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Wohl keine der klassischen Scrum-Praktiken und Meetings ist so umstritten wie das Estimation. Pro und Contra, Nutzen und Kosten, berechtigte Erwartungen und vor allem auch viele Missverständnisse gehen damit einher. In einer zweiteiligen Serie geben wir einen Überblick. Die Theorie Ein bis zwei mal im Sprint stellt der Product Owner seinem Team neue oder neu zugeschnittene

Agiles Grillen. Oder was man von agilen Methoden für die Freizeit lernen kann

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Neulich auf einer Grillparty: „Wir beraten und vermitteln agile Methoden.“ – „Ach ja, schon mal gehört. Das mit den Klebezettel, und ein paar Leute die im Kreis rum stehen und quatschen. Macht man in der Software-Entwicklung, aber sonst?“ Nun, natürlich sind agile Methoden mehr als das. Viel mehr. Vor allem aber haben agile Methoden Konsequenzen, die

Beware of your comfort zone: 4 Tricks, wie wir unsere Komfortzone schützen

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  Meine Tochter ist gerade in dem Alter, in dem sie Bauklötze durch Löcher mit verschiedenen Formen steckt. Auf den ersten Blick machte sie das schon recht gut, steckte Klotz um Klotz zielsicher durch das Raster, drehte dann irgendwann den Eimer um, setzte den Deckel mit der Steckschablone wieder auf und weiter ging’s. Wer genauer

Drei erste Schritte und eine Metapher, um mit Kanban zu starten

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Kanban ist eine ebenso flexible wie komplexe Methode, die in der praktischen Umsetzung für jeden und jedes Team ein wenig anders aussieht und die man unterschiedlich weitreichend anwenden kann. „Wie tief ist dein Kanban?“ ist dann die Frage, die ein Kanban-Profi dazu stellt. Dabei hängt die Tiefe des jeweiligen Kanban-Prozesses nicht in erster Linie vom

Daily, oh Daily. Eine Liebeserklärung.

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Das Daily –mit vollem Namen: Daily Standup Meeting oder auch Daily Scrum – gehört zu den regelmäßigen Meetings in Scrum. Doch längst nicht nur in ausgemachten Scrum Teams finden Dailies Anklang – völlig zu Recht: Wenn man ein paar Dinge beachtet, ist es wohl die mit Abstand einfachste, effektivste und weitreichendste Team-Praktik, die es gibt.

Estimates oder #NoEstimates? Workshop mit Vasco Duarte

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Würde man die Praxis der Estimations als Userstory formulieren, so lautete diese: Als Product Owner möchte ich wissen, wie groß anstehende User Stories sind, um priorisieren und eine bessere Release-Planung machen zu können. Und würde man diese Userstory wiederum einem Team zur Schätzung vorlegen, wäre eine lange Diskussion vorprogrammiert, wenn die Story nicht sogar als

5 agile Tipps, um Neujahrsvorsätze wirklich zu halten

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Na, schon gute Vorsätze fürs neue Jahr? Und wenn ja: Neue oder gebrauchte? Angeblich gelingt es nur gut jedem Zehnten, seine Vorsätze auch durchzuhalten, und wenn er es dann schafft, hat er den gleichen Neujahrsvorsatz im Schnitt schon zum sechsten Mal gefasst. Wir sind ja bekanntlich Fans des Scheiterns. Aber doch bitte nicht sechs Mal

Mein unerledigtes Knäckebrot

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Ich bin nicht nachtragend, aber diesen Wetteinsatz werde ich wohl nie vergessen. Sobald mir jemand heute eine Wette vorschlägt, muss ich an eine Packung Knäckebrot denken. Denn das war der Einsatz, als ich vor über 15 Jahren mit einem Kommilitonen über die Anordnung der Farben auf der belgischen Flagge wettete. Die Wette habe ich damals

Die 3 Bausteine einer guten User Story. Teil 3: WOZU das Ganze?

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Wer will was wozu lautet das Gerüst einer User Story. Das Wer beschreibt, wer das größte Interesse an der Umsetzung hat, also die Zielgruppe eines Implements. Das Was beschreibt das Herzstück der Story, die Lösung, die gefunden und umgesetzt werden soll. Und das Wozu? Dieser letzte Teil wird am häufigsten unter den Tisch fallen gelassen.

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