Irgendwas mit Rollen – Agilität in der Innenarchitektur und Büroausstattung

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Wenn wir zu einer agilen Transition beim Kunden gerufen werden, finden wir nicht selten Mauern vor. Diese Mauern bestehen natürlich meist in den Köpfen der Mitarbeiter – nicht selten spiegeln sie sich aber auch in den Räumlichkeiten der Kunden wieder. Wer im Einzelbüro arbeitet, braucht sich über mangelnde Transparenz nicht beschweren.

Der Cola-Fehler: Auch wir lernen beim Girls’Day dazu.

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„Nicht alle sind krass genug für Saft und Wasser.“ Wertvolles Learning. Und Teil von viel wertvollem Feedback, bekommen von zehn- bis dreizehnjährigen Mädchen vergangenen Donnerstag. Leanovate hat am 26.04.2018 eines von mehr als 17.000 Angeboten zum diesjährigen Girls’Day auf die Beine gestellt. Unter dem Titel „Ein Softwareentwickler muss kein Nerd sein“ wollten wir den Mädels mal

Die Kunst der Entscheidung: Aber wie?

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It’s just a decision. Just a decision? Meetingformate für Entscheidungen gibt es ja einige, für viele wirkt ein einfaches Lean Coffee (hier lest ihr, wie das funktioniert) oft Wunder. Doch was kommt dann? Wir haben diskutiert, Lösungsmöglichkeiten erörtert und müssen nun nur noch in der Gruppe entscheiden. NUR entscheiden? Häufig herrschen hier völlig unterschiedliche Auffassungen

Fußball, Agilität und die Süddeutsche Zeitung

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Die Süddeutsche Zeitung hat über Agilität geschrieben. Ein ärgerlicher Artikel von miserabler Qualität, so viel vorweg. Und weil Feedback elementarer Teil agiler Kultur ist, gibt es hier eine Runde Feedback zu diesem Artikel. Genauer gesagt hat ein Autor der Süddeutschen über Erkenntnisse eines langangelegten und umfänglich geförderten Forschungsprojekts geschrieben, in dem u.a. Münchner Forscher die

Muddling through: Organisationen als Mülleimer

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Ein ungewöhnlicher, lohnenswerter Denkanstoß   Autor: Florian Bischof   Die wichtigste Frage zuerst: Was haben Organisationen denn bitte mit Mülleimern zu tun? Der Gedanke klingt lustig, radikal oder auch total „trashig“, aber er bietet viele Chancen: Cohen/ March/ Olsen stellten 1972 eine Theorie für die Entscheidungsfindung in Organisationen auf, die diese als „Garbage Cans“ bzw.

Agile Budgetierung

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Wer in einem agilen Arbeitsumfeld nach einem Festpreis gefragt wird, müsste eigentlich sofort den Kopf schütteln. Doch diese Tautologie ist dennoch häufiger Alltag in der Akquise und Abrechnung agiler Projekte. Aber wie überzeugen wir unser Gegenüber davon, dass es auch anders geht? Und welche Möglichkeiten gibt es? Die IT hat die Dynamik und Schnelligkeit ihres

The fast and the furious? Über Vorurteile gegen die Agilität.

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„Das hat alles nichts mit mir zu tun“, höre ich eine ehemalige Kollegin sagen, als das Gespräch auf’s agile Arbeiten kommt. Sie arbeitet im Engineeringbereich, muss man wissen. Als ich bei ihr nachhake, ob sie denn nicht auch von der Digitalisierung betroffen sei, antwortet sie hingegen mit einem „Aber klar doch, natürlich!“.   Unser Beispiel

Widerstand im Change-Prozess – Problem oder Lösung?

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Wann immer es um Veränderung geht, ist Widerstand. Viele betrachten Widerstand als etwas Schlechtes. Etwas, was es zu umgehen, zu überwinden oder „auszumerzen“ gilt. Die Leute sollen bitte einfach gleich und sofort machen, was man ihnen sagt, ohne rumzumurren. Es könnte alles so leicht sein, wenn da nicht die Mitarbeiter wären, die die neuen Prozesse

Leanovate Best Practices: Delegation Poker

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„Du hättest mich doch vorher fragen müssen!“ – „Ich dachte, ich kann das allein entscheiden?!“ Empowerment heißt im deutschen „ermächtigen“. Doch jemandem wirklich die Power zu übertragen, einen Task zu erledigen, führt viel zu häufig von „ich mache das“ zu „du machst das“. Doch Empowerment, also die Übertragung von Verantwortung, ist nicht schwarz oder weiß, nicht

Change happens. Aber wie?

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Grundlagen des Wandels Es gibt verschiedene Vorstellungen darüber, wie Veränderung in Unternehmen abläuft. Die, die ich bisher am hilfreichsten fnde, kommt aus der Synergetik. Die Synergetik ist eine Systemwissenschaft. Es geht darum, wie sich ein größeres Ganzes, was aus mehreren Komponenten zusammengesetzt ist, verhält. Wir schauen also nicht (nur) auf das Verhalten einzelner Komponenten, sondern auf

Konflikt ist geil.

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Der neue Kollege spricht nicht viel mit mir. Ich glaube er mag mich nicht. Und die Kollegin hat mir die vereinbarte Zuarbeit wieder nicht pünktlich gegeben. Jetzt stehe ich beim Chef schlecht da, nur weil sie ja offensichtliche meine Arbeit für nicht so wichtig erachtet.   Derlei Beispiele kennen wir alle. Wir ärgern uns dann.

Leanovate Best Practices: Kudo can do!

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Aus unserer Reihe der Leanovate Best Practices möchten wir euch heute die Kudo-Karten vorstellen. Bei uns steht eine stoffbespannte Pappbox in der Küche. Dass sie schon etwas älter ist und sich der belanglose graukarierte Stoff schon etwas löst, stört dabei keinen. Denn einmal im Monat haben wir Leanovate Tag. Zeit, um voneinander zu lernen, interne

Leanovate Best Practices: Warum Lean Coffee mehr ist, als nur Kaffeetrinken

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Wir lernen aus unseren Erfahrungen. Und wollen sie nun mit euch teilen. Daher führen wir hiermit im Blog eine Fortsetzungsreihe ein. Die „Leanovate Best Practices“. Heute: Warum Lean Coffee mehr ist, als nur Kaffeetrinken Wer das Format nicht kennt, mag sich vielleicht über die vermeintliche Kaffeepause in der Agenda wundern. Aber wer Lean Coffee einmal

Was Agilität mit mir macht

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„Du hast dich verändert“, höre ich von Freunden neuerdings. Gut, ich habe den Job gewechselt und – was die größte Veränderung ist – ich werde jetzt agil. Doch hat das Auswirkungen auf den Alltag? Ein Erfahrungsbericht der ersten agilen Wochen.   Es ist noch keine zwei Monate her, als ich in meiner ersten Scrum-Schulung sitze

Keep calm and party on oder: Pfuschen lohnt sich nicht! Eine Kulturfrage.

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Agiles Arbeiten wirkte in vielen Unternehmen als Wunderwaffe gegen schlechte Qualität, illusorische Deadlines und vom Wasserfall geschundene Teams. Erfährt die Businessseite nun von agilen Teams eine Abfuhr, erscheint Qualität plötzlich in einem anderen Licht. Wir lassen mal beide Seiten gegeneinander antreten: Zu Beginn der agilen Bewegung mussten agile Coaches vielen Teams in monatelanger Arbeit erst

Der Full Stack Developer – ein Begriff und was dahinter steckt

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Keine Frage: „Full Stack“ ist im Trend. Als Anbieter von Beratung und operativer Unterstützung im Berliner eBusiness merken wir das sehr direkt: Firmen wollen nicht einfach Entwickler, sie wollen Full Stack Developer! Aber was bedeutet das? Und wie kann man diesen Trend bewerten? Wir versuchen hier eine Zusammenfassung.   Zunächst wären da die harten Fakten:

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