Die 3 Bausteine einer guten User Story. Teil 3: WOZU das Ganze?

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Wer will was wozu lautet das Gerüst einer User Story. Das Wer beschreibt, wer das größte Interesse an der Umsetzung hat, also die Zielgruppe eines Implements. Das Was beschreibt das Herzstück der Story, die Lösung, die gefunden und umgesetzt werden soll. Und das Wozu? Dieser letzte Teil wird am häufigsten unter den Tisch fallen gelassen.

Die 3 Bausteine einer guten User Story. Teil 2: WAS will der User?

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Wer will was wozu: Auch wenn das Rezept für eine gute User Story einfach klingt, ist die Umsetzung schon schwerer und kostet immer wieder aufs neue Zeit und Gedanken. Zwar beschleunigt die Erfahrung eines Product Owners die ganze Sache wieder, aber es bleibt: Arbeit. Und so lässt meist mit der Zeit die Motivation oder auch

Die 3 Bausteine einer guten User Story. Teil 1: WER will etwas?

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Wer will was wozu: Klar doch, die Formel kennt jeder Product Owner. Aber seid doch bitte mal ehrlich: Sehen eure User Stories wirklich (noch) so aus, wie es die Lehrbücher und Trainer vermitteln? Oder kommen euch Stories a la „Wir wollen das neue Design, damit alles schöner wird“ nicht vielleicht doch irgendwie bekannt vor? Deshalb

Von der Kunst sich zu freuen, das Unwichtige nicht zu machen

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Nun ist uns von Marissa Mayer, als Vorstandsvorsitzende von Yahoo die Grande Dame der IT-Welt, nicht bekannt, wie sie zu agilen Prinzipen steht. Derzeit findet sich in einigen Blogs jedoch ein interessantes Zitat zu ihrer eigenen Philosophie des Task Managements: „She [an advicing friend] said, ‘Look, I just make a to-do list every day in priority

Das Backlog-Grooming der Politik – Beobachtungen zum Koalitionsvertrag

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Nun haben sie es also geschafft, das mit dem Koalitionsvertrag, dem Backlog für die Politik der nächsten vier Jahre. Ob die Basis der SPD zustimmt, ist nun die eine Frage. Welche der verhandelten Inhalte wie lange Bestand haben, die andere. Skepsis ist durchaus angebracht. Das Koalitions-Backlog Einen detaillierten Fahrplan für gleich vier Jahre aufzustellen, ist

Zettelwirtschaft oder der Lobgesang auf Klebezettel

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Ich war recht neu im Projekt, gerade dabei, Scrum einzuführen und ich hatte den Tag beim Kunden verbracht. Ich saß mit im typischen klassischen Entwicklerbüro mit 4 Schreibtischen, 8 Monitoren und ebenso vielen Kaffeetassen. Der Idee vom papierlosen Büro kam das wohl schon recht nahe. Nur vor mir lagen Zettel. Viele Zettel. Ein Notizblock, der eher

Blindes Verständnis oder trügerischer Frieden? Wenn das Team sich immer einig ist.

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Es ist Estimation. Eine Handvoll Entwickler sitzt zusammen, der PO präsentiert eine Story, erläutert Anforderungen und Akzeptanzkriterien und bittet um Schätzung. Die Entwickler denken kurz nach, kramen in ihren Schätzkarten – und präsentieren. Der erste zückt 5 Punkte. Noch eine 5, eine nächste 5 und noch eine. Der PO nickt, weiter geht’s, die nächste Story.

Backlog für alle: Wo bleibt das Commitment vom Fachbereich?

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Als Product Owner braucht mich keiner von den Vorteilen interdisziplinärer Teams zu überzeugen. Leider finde ich diese Rahmenbedingung nur selten vor. Ganz nüchtern betrachtet spiegeln die Unternehmen nach Einführung von Scrum oder Kanban immer noch die alteingesessenen Abteilungsstrukturen wider. Eine Abteilung, die IT, arbeitet jetzt halt „agil“. Die Priorisierung des Backlogs artet in dieser Konstellation

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