Kanban für Scrum-Teams: Wilder Mix der Methoden oder evolutionäres Best-of?

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Ein neues Angebot auf dem umkämpften Zertifizierungsmarkt sorgt aktuell für eine Kontroverse in der agilen Szene: die Organisation scrum.org um Ken Schwaber bietet neuerdings einen „Scrum mit Kanban (PSK)“ – Kurs an. Das theoretische Fundament ist im „Kanban-Guide for Scrum-Teams“ beschrieben. Die Kontroverse Doch woher kommt die Kontroverse? Neutral betrachtet sind beide Methoden eine Sammlung

Wir haben das mal durchgespielt.

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Gut gespielt ist nicht nur halb gewonnen: Die Faszination von Lego® als Methode des agilen Arbeitens   Die Geräuschkulisse ist groß. Es scheppert wie in einer großen KiTa, wenn einer der Jungs wieder die Kiste mit dem Lego® umgeworfen hat. Doch es wird nicht geschimpft, denn wir befinden uns bei Leanovate im Büro (ja, Büro!)

Estimations #2: Wieso schätzen wir überhaupt?

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Im ersten Teil des Artikels haben wir uns mit der viel diskutierten Frage auseinander gesetzt, ob beim Estimation der Aufwand oder die Komplexität beurteilt werden sollte. Tatsache ist: Den Aufwand zu schätzen (also die voraussichtliche Dauer der Arbeit) erscheint einfacher, ist vertrauter. Doch es hat viele negative Nebenwirkungen, von der geringeren Flexibilität in der Priorisierung

Estimations #1: Was schätzen wir da eigentlich?

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Wohl keine der klassischen Scrum-Praktiken und Meetings ist so umstritten wie das Estimation. Pro und Contra, Nutzen und Kosten, berechtigte Erwartungen und vor allem auch viele Missverständnisse gehen damit einher. In einer zweiteiligen Serie geben wir einen Überblick. Die Theorie Ein bis zwei mal im Sprint stellt der Product Owner seinem Team neue oder neu zugeschnittene

Frisch gepresst! Nein, kein O-Saft. Unsere Lean Kanban Knowhow Karten!

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Sie sind da – die  Kanban Referenzkarten. Das neueste Produkt von leanovate bietet die wichtigsten Elemente von Lean Kanban. Lean Kanban ist ein sehr freies Vorgehensmodell mit nur sehr wenigen festen Regeln. Diese Freiheit kann unter Umständen dazu führen, dass man bei der Umsetzung den Überblick verliert. Aus diesem Grund haben wir in dieser Kurzreferenz Tipps

Scrum Gathering Berlin 2014 – Mein persönliches Highlight

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Get Agile by forgetting and re-learning how to draw and see Workshop beim Scrum Gathering Berlin 2014 diese Woche durchgeführt von Dov Tsal Sela (Frankreich)  und mein persönliches Highlight beim Scrum Gathering Meine Vorkenntnisse in Sachen Malen beschränken sich auf Skizzen, die meist eine Ansammlung von Strichen sind, die wiederum versuchen, die richtigen Proportionen des

Continuous Delivery im Skigebiet

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Wer jemals in den Alpen war, kennt das vermutlich: Gondelbahnen. Da gibt es die großen Kabinenbahnen, bei denen zwei große Gondeln jeweils parallel hoch und runter fahren und dabei oft 50 oder mehr Fahrgäste gleichzeitig auf den Berg transportieren. Oft sind es jedoch viele kleinere Gondeln, die dicht hintereinander weg fahren und jeweils 4-6 Fahrgäste

Don’t guess it, test it – und sei es mit Möbelstücken.

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Neulich bei uns im Büro: Wir packen ein Päckchen für den Versand, weil jemand unser Scrum-Kartenset und 5 Pokerkarten über amazon gekauft hat! (Neugierig? Hier geht’s zu unseren Angeboten auf amazon!)  Leider haben wir aber keine Postwaage. Bei der Post zahlt man für ein Päckchen BIS 2kg einen bestimmten Betrag. Die Frage also: Ist das Päckchen

Zettelwirtschaft oder der Lobgesang auf Klebezettel

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Ich war recht neu im Projekt, gerade dabei, Scrum einzuführen und ich hatte den Tag beim Kunden verbracht. Ich saß mit im typischen klassischen Entwicklerbüro mit 4 Schreibtischen, 8 Monitoren und ebenso vielen Kaffeetassen. Der Idee vom papierlosen Büro kam das wohl schon recht nahe. Nur vor mir lagen Zettel. Viele Zettel. Ein Notizblock, der eher

Impro-Theater: Ein Selbstversuch und was das mit agil zu tun hat

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Improvisationstheater: Schauspieler gehen ohne Skript auf die Bühne, lassen sich Stichworte aus dem Publikum geben und gestalten daraus spontan Szenen, die sie aus dem Stehgreif weiter entwickeln, ohne gesonderte Absprachen und Regieanweisungen. Was das mit agil zu tun hat? Wir haben gemerkt: Eine ganze Menge! Es beginnt schon mit der Vorwarnung, als wir Neulinge uns

Frisch aus der Druckerpresse – leanovate Scrum Basics!

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Das Neuste Produkt von Leanovate: Scrum Referenzkarten – aus der Praxis für die Praxis. Auf den ersten Blick ist Scrum sehr übersichtlich: 3 Rollen 4 Meetings (wenn man Planning 1 und 2 als eines zählt) 3 Artefakt Das war’s. Denkste! Der Teufel steckt im Detail. Mittlerweile gibt es zahlreiche interessante und gute Bücher über alle

Ernsthaft spielen – Ein Erfahrungsbericht von unserem ersten Lego-Workshop

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Ende August fand unser erster Workshop ‚X-periment – Lösungen generieren durch ernsthaftes Spielen!‘ statt. Was es damit auf sich hatte und wie viel Spaß das macht, haben wir unsere Kollegin und Workshop-Teilnehmerin Katrin Sauer gefragt. Hallo Katrin! Du hast also letzte Woche einen halben tag lang Lego gespielt, und das während der Arbeitszeit! Wie rechtfertigst du

Toller Workshop mit Tiefenschärfe: Think User: „Design Thinking im agilen Kontext“

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Kaum hatte der Abend angefangen, ging es auch schon zur Sache: alle Teilnehmer durften den Design Thinking-Prozess selbst erfahren und für die Interviewpartner die perfekte Geldbörse entwerfen! Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, für die kreativen Ideen und tolle Beteiligung und natürlich auch an Bettina und Robin von Tiefenschärfe für den spannenden Einblick ins Design Thinking.

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