The fast and the furious? Über Vorurteile gegen die Agilität.

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„Das hat alles nichts mit mir zu tun“, höre ich eine ehemalige Kollegin sagen, als das Gespräch auf’s agile Arbeiten kommt. Sie arbeitet im Engineeringbereich, muss man wissen. Als ich bei ihr nachhake, ob sie denn nicht auch von der Digitalisierung betroffen sei, antwortet sie hingegen mit einem „Aber klar doch, natürlich!“.   Unser Beispiel

Schnell und effektiv zur optimalen Definition of Done

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Die Definition of Done. Wichtige Grundlage der Zusammenarbeit, gerade für neue, große oder wechselnde Teams. Denn so lange es mit dem Gedankenlesen noch nicht funktioniert, ist es unerlässlich, sich über Anforderungen und Standards auszutauschen und diese dauerhaft festzulegen. Doch wie entwickelt man eine gute Definition of Done? Vor einer Weile stand ich vor der Aufgabe,

Die Scrum Master Verteilung: Ein Entwickler, der auch Scrum Master ist

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Die Aufgaben eines Scrum Masters sind vielfältig: Moderator in den Meetings, Coach für das Team, Berater und „Sparringspartner“ für den Product Owner und Vertreter der agilen Idee im Unternehmen. Gleichzeitig tun sich Unternehmen, die nur ein einziges womöglich kleines Scrum Team haben schwer damit, eine Vollzeitstelle für den Scrum Master anzusetzen. Wer dennoch einsieht, dass

So kurz wie möglich, so lange wie nötig – smartes Timeboxing für Diskussionen

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Wer kennt es nicht, ob beim Strategie-Meeting, dem Backlog Grooming,  dem Estimation oder im Planning: Man diskutiert,  was ja auch Sinn der Sache ist, aber es nimmt und nimmt kein Ende. Und die Ergebnisse sind manchmal vage, manchmal flüchtig und am Ende ist eine Stunde oder mehr vergangen und keiner weiß mehr so richtig, ob

Definition of Done – oder was heißt eigentlich „fertig“?

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„Hast du die Änderungen fertig?“ „Ja, letzten Freitag schon.“ „Ah, super. Schau ich mir gleich mal an.“ „Äh, nee, also sie sind noch nicht auf der Webseite.“ „Oh, ok. Aber könntest du sie dann heute noch live stellen?“ „Hm, naja, also die Tests sind noch nicht alle durchgelaufen und wir müssen noch prüfen ob es

Strategien für agile Evangelisten: Wie man ganz alleine anfängt, agil zu werden

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Neulich auf einer Konferenz: Wir hatten einen Vortrag gehalten, eine Einführung in agile Philosophie und Methoden für Leute, die damit bisher eher wenig zu tun hatten. In der anschließenden Diskussion dann die typische, aber entscheidende Frage: „Und was mache ICH jetzt damit?“ Nur selten sind es die Top-Entscheider eines Unternehmens, die sich zuerst davon überzeugen

Von der Kunst sich zu freuen, das Unwichtige nicht zu machen

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Nun ist uns von Marissa Mayer, als Vorstandsvorsitzende von Yahoo die Grande Dame der IT-Welt, nicht bekannt, wie sie zu agilen Prinzipen steht. Derzeit findet sich in einigen Blogs jedoch ein interessantes Zitat zu ihrer eigenen Philosophie des Task Managements: „She [an advicing friend] said, ‘Look, I just make a to-do list every day in priority

Agile Methoden und Technische Dokumentation: Stolpersteine und Chancen

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„Funktionierende Software über umfassende Dokumentation“, so postuliert es das agile Manifest, und oft scheint es mir der Teil des Manifests zu sein, den man am liebsten erfüllt. Dokumentation? „Lästig, das liest doch eh keiner!“ Doch während die Projekt- bzw. Codedoku, also die Protokollierung von Prozessschritten, Zwischenständen und der fortlaufenden Arbeit, wohl tatsächlich weniger wichtig sein sollte

10 Tipps, um Innovation erfolgreich zu verhindern!

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Immer wieder befinde ich mich in Diskussionen über den Wunsch, Innovation und Engagement für Verbesserungen aus der Mitarbeiterschaft zu generieren. Interessanter Weise ist dieser Wunsch präsent vom großen Versicherungskonzern bis hin zum 10-Personen-Startup. Es hat also nichts mit alt-eingesessen oder ähnlichen Klischées zu tun. Stattdessen gibt es andere Gründe. Hier ist meine Top-10 Liste, um Innovation

Zettelwirtschaft oder der Lobgesang auf Klebezettel

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Ich war recht neu im Projekt, gerade dabei, Scrum einzuführen und ich hatte den Tag beim Kunden verbracht. Ich saß mit im typischen klassischen Entwicklerbüro mit 4 Schreibtischen, 8 Monitoren und ebenso vielen Kaffeetassen. Der Idee vom papierlosen Büro kam das wohl schon recht nahe. Nur vor mir lagen Zettel. Viele Zettel. Ein Notizblock, der eher

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