Die Mär vom Kundennutzen

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Warum Produktmanager über Ethik sprechen sollten Das Thema ist nicht neu: viele digitale Produkte schaffen nicht nur Gutes, sondern liefern auch Funktionen, die Usern mehr schaden als nutzen. Die meisten von uns, die im Produktmanagement oder dessen Umfeld arbeiten, kennen das bestimmt: da wird mal kaum sichtbar ein Häkchen gesetzt, ein Text in hellem Grau

If you trust me, say „Hello“!

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Let me tell you a little story: I used to work as a product owner for an eCommerce company. There, product management and marketing got together every couple of weeks to plan the marketing campaigns. All POs, including me – the newbie – presented their plans for the coming sprints and discussed marketing ideas. Usually, when

The Layer Cake of Trust

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At Leanovate, we are a group of curious and dedicated product people – product owners, product thinkers, product users … One afternoon in a fresh-air break, we once again launched into a discussing of “product”. More specifically: „What makes it so hard to be an excellent product person?“ We all know the tools, but still…

Die 3 Bausteine einer guten User Story. Teil 3: WOZU das Ganze?

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Wer will was wozu lautet das Gerüst einer User Story. Das Wer beschreibt, wer das größte Interesse an der Umsetzung hat, also die Zielgruppe eines Implements. Das Was beschreibt das Herzstück der Story, die Lösung, die gefunden und umgesetzt werden soll. Und das Wozu? Dieser letzte Teil wird am häufigsten unter den Tisch fallen gelassen.

Die 3 Bausteine einer guten User Story. Teil 2: WAS will der User?

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Wer will was wozu: Auch wenn das Rezept für eine gute User Story einfach klingt, ist die Umsetzung schon schwerer und kostet immer wieder aufs neue Zeit und Gedanken. Zwar beschleunigt die Erfahrung eines Product Owners die ganze Sache wieder, aber es bleibt: Arbeit. Und so lässt meist mit der Zeit die Motivation oder auch

Die 3 Bausteine einer guten User Story. Teil 1: WER will etwas?

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Wer will was wozu: Klar doch, die Formel kennt jeder Product Owner. Aber seid doch bitte mal ehrlich: Sehen eure User Stories wirklich (noch) so aus, wie es die Lehrbücher und Trainer vermitteln? Oder kommen euch Stories a la „Wir wollen das neue Design, damit alles schöner wird“ nicht vielleicht doch irgendwie bekannt vor? Deshalb

Frisch aus der Druckerpresse – leanovate Scrum Basics!

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Das Neuste Produkt von Leanovate: Scrum Referenzkarten – aus der Praxis für die Praxis. Auf den ersten Blick ist Scrum sehr übersichtlich: 3 Rollen 4 Meetings (wenn man Planning 1 und 2 als eines zählt) 3 Artefakt Das war’s. Denkste! Der Teufel steckt im Detail. Mittlerweile gibt es zahlreiche interessante und gute Bücher über alle

Von der (Un)Möglichkeit eines Teilzeit-PO – Teil 4: Was dann immer noch fehlt.

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Wenn also der PO sich nicht so viel wie es ideal wäre (siehe Teil 1), um seine Aufgaben kümmern kann, ist klar dass man Abstriche in der Qualität des Backlogs in Kauf nehmen muss (siehe Teil 2) – wenn auch so geordnet wie möglich (siehe Teil 3). Klar sein muss aber: Jeder Abstrich an der

Von der (Un)Möglichkeit eines Teilzeit-PO – Teil 3: Wie man das Beste draus macht.

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Anforderungen verstehen, Stories aufbereiten, sie priorisieren und alle Informationen zusammenzutragen, um einem Team effektives Arbeiten zu ermöglichen, kostet also Zeit (siehe Teil I). Wie immer, wenn Zeit knapp ist und nicht durch Geld wett gemacht werden kann, leidet die Qualität (mehr dazu in Teil 2). Aber kann man mehr machen als resigniert mit den Schultern

Von der (Un)Möglichkeit eines Teilzeit-PO – Teil 2: Was passiert, wenn der PO trotzdem nicht Vollzeit da ist.

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In Teil 1 ging es darum sich bewusst zu machen, mit wie vielen wichtigen Aufgaben ein PO seine Zeit verbringen kann, um das Team und damit das Produkt produktiver und erfolgreicher zu machen. Aber natürlich gibt es Gründe, Situationen und Umstände, wieso (noch) kein Vollzeit-PO die Rolle besetzen kann. Die finanziellen Mittel fehlen, die geeigneten

Von der (Un)Möglichkeit eines Teilzeit-PO – Teil 1: Wieso PO ein Vollzeit-Job ist.

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Wir erinnern uns: Die Rolle des Product Owners (PO) ist es, die Entscheidung über das Was zu liefern. Er (oder sie) ist zuständig dafür, alle Anforderungen der Stakeholder und Nutzer zu sammeln, zu verstehen und im Backlog zu priorisieren, um dann alle notwendigen Informationen zusammenzutragen, damit diese vom Team umgesetzt werden können. Und so verbringt

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