Kanban für Scrum-Teams: Wilder Mix der Methoden oder evolutionäres Best-of?

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Ein neues Angebot auf dem umkämpften Zertifizierungsmarkt sorgt aktuell für eine Kontroverse in der agilen Szene: die Organisation scrum.org um Ken Schwaber bietet neuerdings einen „Scrum mit Kanban (PSK)“ – Kurs an. Das theoretische Fundament ist im „Kanban-Guide for Scrum-Teams“ beschrieben. Die Kontroverse Doch woher kommt die Kontroverse? Neutral betrachtet sind beide Methoden eine Sammlung

Wann Kanban eigentlich Wasserfall ist: Vom vermeintlichen Anspruch an uns selbst

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Nehmen wir ein x-beliebiges Projekt in der Softwareentwicklung. Das Team arbeitet mit Scrum, alles läuft. Soweit so schön. Nun möchte der Product Owner im laufenden Projekt auf Kanban wechseln. Warum genau und wann Kanban kein Kanban mehr ist, lest ihr im folgenden Blogartikel.   Das Projekt läuft gut. Das Team sprintet sich durch das Backlog.

Was Agilität mit mir macht

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„Du hast dich verändert“, höre ich von Freunden neuerdings. Gut, ich habe den Job gewechselt und – was die größte Veränderung ist – ich werde jetzt agil. Doch hat das Auswirkungen auf den Alltag? Ein Erfahrungsbericht der ersten agilen Wochen.   Es ist noch keine zwei Monate her, als ich in meiner ersten Scrum-Schulung sitze

Scrum Alliance: ab jetzt auch auf Deutsch

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Die Scrum Alliance feiert die Gründung ihres ersten regionalen Chapters: des deutschsprachigen für die DACH-Region. Was heißt das? Vereinsmeierei oder stärkt das Chapter die Scrum-Community hierzulande? Leanovate war bei den ersten Treffen dabei, hat zugehört und mitgemacht. Die Scrum-Alliance ist für viele eine Organisation, die Zertifikate ausstellt und ab und an scrumbezogene Mails verschickt. Manche,

Estimations #2: Wieso schätzen wir überhaupt?

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Im ersten Teil des Artikels haben wir uns mit der viel diskutierten Frage auseinander gesetzt, ob beim Estimation der Aufwand oder die Komplexität beurteilt werden sollte. Tatsache ist: Den Aufwand zu schätzen (also die voraussichtliche Dauer der Arbeit) erscheint einfacher, ist vertrauter. Doch es hat viele negative Nebenwirkungen, von der geringeren Flexibilität in der Priorisierung

Estimations #1: Was schätzen wir da eigentlich?

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Wohl keine der klassischen Scrum-Praktiken und Meetings ist so umstritten wie das Estimation. Pro und Contra, Nutzen und Kosten, berechtigte Erwartungen und vor allem auch viele Missverständnisse gehen damit einher. In einer zweiteiligen Serie geben wir einen Überblick. Die Theorie Ein bis zwei mal im Sprint stellt der Product Owner seinem Team neue oder neu zugeschnittene

Estimates oder #NoEstimates? Workshop mit Vasco Duarte

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Würde man die Praxis der Estimations als Userstory formulieren, so lautete diese: Als Product Owner möchte ich wissen, wie groß anstehende User Stories sind, um priorisieren und eine bessere Release-Planung machen zu können. Und würde man diese Userstory wiederum einem Team zur Schätzung vorlegen, wäre eine lange Diskussion vorprogrammiert, wenn die Story nicht sogar als

Die 3 Bausteine einer guten User Story. Teil 3: WOZU das Ganze?

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Wer will was wozu lautet das Gerüst einer User Story. Das Wer beschreibt, wer das größte Interesse an der Umsetzung hat, also die Zielgruppe eines Implements. Das Was beschreibt das Herzstück der Story, die Lösung, die gefunden und umgesetzt werden soll. Und das Wozu? Dieser letzte Teil wird am häufigsten unter den Tisch fallen gelassen.

Die 3 Bausteine einer guten User Story. Teil 2: WAS will der User?

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Wer will was wozu: Auch wenn das Rezept für eine gute User Story einfach klingt, ist die Umsetzung schon schwerer und kostet immer wieder aufs neue Zeit und Gedanken. Zwar beschleunigt die Erfahrung eines Product Owners die ganze Sache wieder, aber es bleibt: Arbeit. Und so lässt meist mit der Zeit die Motivation oder auch

Die 3 Bausteine einer guten User Story. Teil 1: WER will etwas?

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Wer will was wozu: Klar doch, die Formel kennt jeder Product Owner. Aber seid doch bitte mal ehrlich: Sehen eure User Stories wirklich (noch) so aus, wie es die Lehrbücher und Trainer vermitteln? Oder kommen euch Stories a la „Wir wollen das neue Design, damit alles schöner wird“ nicht vielleicht doch irgendwie bekannt vor? Deshalb

Schnell und effektiv zur optimalen Definition of Done

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Die Definition of Done. Wichtige Grundlage der Zusammenarbeit, gerade für neue, große oder wechselnde Teams. Denn so lange es mit dem Gedankenlesen noch nicht funktioniert, ist es unerlässlich, sich über Anforderungen und Standards auszutauschen und diese dauerhaft festzulegen. Doch wie entwickelt man eine gute Definition of Done? Vor einer Weile stand ich vor der Aufgabe,

Die Scrum Master Verteilung: Ein Entwickler, der auch Scrum Master ist

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Die Aufgaben eines Scrum Masters sind vielfältig: Moderator in den Meetings, Coach für das Team, Berater und „Sparringspartner“ für den Product Owner und Vertreter der agilen Idee im Unternehmen. Gleichzeitig tun sich Unternehmen, die nur ein einziges womöglich kleines Scrum Team haben schwer damit, eine Vollzeitstelle für den Scrum Master anzusetzen. Wer dennoch einsieht, dass

Die Scrum Master Verteilung: Tester als Scrum Master

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Das Team coachen, den PO beraten, Meetings organisieren und die agile Idee im Unternehmen verbreiten: Scrum Master haben eine wichtige Rolle in der agilen Organisation. Doch bei kleinen Unternehmen oder Abteilungen stellt sich oft die Frage: Lohnt sich ein kompletter Scrum Master für das eine kleine Team? Wer erkannt hat, dass die Antwort darauf auf

Die Scrum Master Verteilung: Der Teamleiter als Scrum Master?

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Als Coach für das Team, als Berater für den PO, als Moderator der Meetings und als Träger des agilen Gedankens ist ein Scrum Master wichtiger Baustein für agile Teams. Doch gerade wenn es nur ein einziges, kleines Scrum-Team in einer Organisation gibt, fällt es schwer eine Vollzeitstelle für einen Scrum Master zu rechtfertigen. So entsteht

Die Scrum Master Verteilung: Product Owner und Scrum Master in Personalunion?

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Wer erkannt hat wie lohnenswert es ist, eine Person explizit mit allen Rechten, Pflichten und Aufgaben eines Scrum Masters auszustatten (siehe Intro dieser Blogreihe), es sich aber nicht leisten kann oder will, eine komplette Vollzeitstelle dafür zu schaffen, wird versuchen, diese Rolle mit einer der anderen aus dem Scrum-Umfeld zu kombinieren. Kombination 1: Product Owner

Die Scrum Master Verteilung: Ein Scrum Master lohnt sich nicht?

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Der Scrum Master: Coach für das Team, Berater für den PO, Moderator, Organisator und Verfechter des agilen Gedankens innerhalb der Oganisation. Seine Rolle ist zentral für die Implementierung von Scrum. Und doch stehen gerade kleine Organisationen oder Abteilungen oft vor der Frage: Und was macht der Scrum Master die restliche Zeit? Sobald sich alle Beteiligten

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