Friede, Freude, Eierkuchen? 7 Blickwinkel in ein Team.

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Ein ganz normaler Tag im Büro des Start-Ups in Berlin-Mitte. In drei Teams werden hier seit drei Jahren Apps und andere Softwareprodukte entwickelt. Wir wollen das Team mal einen Tag begleiten und hinter die Fassade schauen. Konflikte? Wär(en) doch gar nicht nötig gewesen – doch das zeigen wir euch am Ende! Zunächst betreten wir das

Die Kunst der Entscheidung: Aber wie?

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It’s just a decision. Just a decision? Meetingformate für Entscheidungen gibt es ja einige, für viele wirkt ein einfaches Lean Coffee (hier lest ihr, wie das funktioniert) oft Wunder. Doch was kommt dann? Wir haben diskutiert, Lösungsmöglichkeiten erörtert und müssen nun nur noch in der Gruppe entscheiden. NUR entscheiden? Häufig herrschen hier völlig unterschiedliche Auffassungen

Der Full Stack Developer – ein Begriff und was dahinter steckt

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Keine Frage: „Full Stack“ ist im Trend. Als Anbieter von Beratung und operativer Unterstützung im Berliner eBusiness merken wir das sehr direkt: Firmen wollen nicht einfach Entwickler, sie wollen Full Stack Developer! Aber was bedeutet das? Und wie kann man diesen Trend bewerten? Wir versuchen hier eine Zusammenfassung.   Zunächst wären da die harten Fakten:

Daily, oh Daily. Eine Liebeserklärung.

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Das Daily –mit vollem Namen: Daily Standup Meeting oder auch Daily Scrum – gehört zu den regelmäßigen Meetings in Scrum. Doch längst nicht nur in ausgemachten Scrum Teams finden Dailies Anklang – völlig zu Recht: Wenn man ein paar Dinge beachtet, ist es wohl die mit Abstand einfachste, effektivste und weitreichendste Team-Praktik, die es gibt.

Die 3 Bausteine einer guten User Story. Teil 3: WOZU das Ganze?

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Wer will was wozu lautet das Gerüst einer User Story. Das Wer beschreibt, wer das größte Interesse an der Umsetzung hat, also die Zielgruppe eines Implements. Das Was beschreibt das Herzstück der Story, die Lösung, die gefunden und umgesetzt werden soll. Und das Wozu? Dieser letzte Teil wird am häufigsten unter den Tisch fallen gelassen.

Scrum Gathering Berlin 2014 – Mein persönliches Highlight

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Get Agile by forgetting and re-learning how to draw and see Workshop beim Scrum Gathering Berlin 2014 diese Woche durchgeführt von Dov Tsal Sela (Frankreich)  und mein persönliches Highlight beim Scrum Gathering Meine Vorkenntnisse in Sachen Malen beschränken sich auf Skizzen, die meist eine Ansammlung von Strichen sind, die wiederum versuchen, die richtigen Proportionen des

Schnell und effektiv zur optimalen Definition of Done

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Die Definition of Done. Wichtige Grundlage der Zusammenarbeit, gerade für neue, große oder wechselnde Teams. Denn so lange es mit dem Gedankenlesen noch nicht funktioniert, ist es unerlässlich, sich über Anforderungen und Standards auszutauschen und diese dauerhaft festzulegen. Doch wie entwickelt man eine gute Definition of Done? Vor einer Weile stand ich vor der Aufgabe,

Die Scrum Master Verteilung: Ein Entwickler, der auch Scrum Master ist

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Die Aufgaben eines Scrum Masters sind vielfältig: Moderator in den Meetings, Coach für das Team, Berater und „Sparringspartner“ für den Product Owner und Vertreter der agilen Idee im Unternehmen. Gleichzeitig tun sich Unternehmen, die nur ein einziges womöglich kleines Scrum Team haben schwer damit, eine Vollzeitstelle für den Scrum Master anzusetzen. Wer dennoch einsieht, dass

Die Scrum Master Verteilung: Tester als Scrum Master

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Das Team coachen, den PO beraten, Meetings organisieren und die agile Idee im Unternehmen verbreiten: Scrum Master haben eine wichtige Rolle in der agilen Organisation. Doch bei kleinen Unternehmen oder Abteilungen stellt sich oft die Frage: Lohnt sich ein kompletter Scrum Master für das eine kleine Team? Wer erkannt hat, dass die Antwort darauf auf

Die Scrum Master Verteilung: Der Teamleiter als Scrum Master?

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Als Coach für das Team, als Berater für den PO, als Moderator der Meetings und als Träger des agilen Gedankens ist ein Scrum Master wichtiger Baustein für agile Teams. Doch gerade wenn es nur ein einziges, kleines Scrum-Team in einer Organisation gibt, fällt es schwer eine Vollzeitstelle für einen Scrum Master zu rechtfertigen. So entsteht

Die Scrum Master Verteilung: Product Owner und Scrum Master in Personalunion?

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Wer erkannt hat wie lohnenswert es ist, eine Person explizit mit allen Rechten, Pflichten und Aufgaben eines Scrum Masters auszustatten (siehe Intro dieser Blogreihe), es sich aber nicht leisten kann oder will, eine komplette Vollzeitstelle dafür zu schaffen, wird versuchen, diese Rolle mit einer der anderen aus dem Scrum-Umfeld zu kombinieren. Kombination 1: Product Owner

Die Scrum Master Verteilung: Ein Scrum Master lohnt sich nicht?

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Der Scrum Master: Coach für das Team, Berater für den PO, Moderator, Organisator und Verfechter des agilen Gedankens innerhalb der Oganisation. Seine Rolle ist zentral für die Implementierung von Scrum. Und doch stehen gerade kleine Organisationen oder Abteilungen oft vor der Frage: Und was macht der Scrum Master die restliche Zeit? Sobald sich alle Beteiligten

Habt ihr Spaß bei der Arbeit? Vom Versuch, Zufriedenheit zu managen

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Job Benefits waren gestern, inzwischen spielen, so macht es den Eindruck, immer mehr Unternehmen in der Liga von Feelgood Managern, Gamification und ‚Fun at Work Movement’. Muss man das gut finden? Gar selber mitmachen?   Fest steht: Wenn Mitarbeiter zufrieden sind, ist das nicht nur für die Menschen selbst schön, sondern lohnt sich auch für den

Das agile Henne-Ei-Problem: Fordern und fördern von Vertrauen

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Die agile Philosophie setzt stark auf die Selbstverantwortung der Teams und Teammitglieder. Wer selbst Entscheidungen treffen darf und für deren Ergebnisse, im Guten wie im Schlechten, gerade steht, wird sich stärker für Qualität und gute Resultate engagieren als jemand, der nur Anweisungen umsetzt. Doch Verantwortung muss immer einhergehen mit Vertrauen: Wer seinem Team, seinen Mitarbeitern

Lachen, bis die Leistung stimmt – wie wichtig Humor für gute Teams ist

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Heute schon gelacht? Vielleicht gar mit den Kollegen gemeinsam? Sehr gut! Dass Lachen gesund ist, ist ein alter Gemeinplatz. Darüber hinaus ist Humor aber insbesondere für die gemeinsame Arbeit, erst Recht im agilen Sinne, eine extrem hilfreiche Eigenschaft! Humor fördert die Kommunikation Wer den gleichen Humor hat, versteht sich vermutlich auch in anderen Dingen, hat

Agile Methoden und Technische Dokumentation: Stolpersteine und Chancen

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„Funktionierende Software über umfassende Dokumentation“, so postuliert es das agile Manifest, und oft scheint es mir der Teil des Manifests zu sein, den man am liebsten erfüllt. Dokumentation? „Lästig, das liest doch eh keiner!“ Doch während die Projekt- bzw. Codedoku, also die Protokollierung von Prozessschritten, Zwischenständen und der fortlaufenden Arbeit, wohl tatsächlich weniger wichtig sein sollte

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